Kagyu Samye Dzong Kirchheim e.V.

Aktuelles

Samye Dzong daheim

  • von: Ani Semchi
  • Datum: 25. März 2021

Inspirationen für schwierige Zeiten

Willkommen zu Rundmail 54

Die Bedeutung von Löwe und Schneelöwe im Buddhismus
(Skt. Singha, simha; Tib. Seng-ge) und (Tib. Seng-ge dkar)

Der Löwe ist als König aller Tiere ein altes indisches Symbol für Souveränität und Schutz. Der frühe Buddhismus nahm den Löwen als Symbol für Shakyamuni Buddha, der auch als Shakyasimha (Tib. Sakya seng-ge), der „Löwe des Shakya-Clans“, bekannt ist. Als Symbol seiner Souveränität wird der Buddha auf einem Thron dargestellt, der von acht Löwen getragen wird. Diese nach den acht Himmelsrichtungen ausgerichteten Löwen, symbolisieren die acht großen Bodhisattvas oder „acht nahe Söhne“ des Buddha. Simhanada oder das „Löwengebrüll“ ist eine Bezeichnung für eine Form von Avalokiteshvara (Chenrezig), bei der sich der Begriff „Löwengebrüll“ auf die Vorherrschaft der Lehren Buddhas gegenüber allen anderen heretischen Lehren bezieht. Viele Vajrayana-Gottheiten werden auf einem Löwen reitend dargestellt, darunter Manjushri, Ganapati und Tashi Tseringma.
Der Löwenthron ist ein gemeinsames Merkmal vieler Nirmanakaya Buddha-Formen, wie dem Medizinbuddha, Ratnasambhava und Vairocana, dem weißen Buddha des Zentrums oder Ostens und dem „Herrn der Tathagata oder Buddha-Familien“.

Der Löwe aus der indischen Kunst fand seine kulturelle Repräsentation in der tibetischen Kunst als der mythologische Schneelöwe Tibets. Dieser weiße Schneelöwe mit einer türkisfarbenen Mähne ist die lokale Gottheit (Tib. Gnyan) der tibetischen Schneegebirge. Wie der Buddhismus, der von Indien aus über den Himalaya „sprang“, kann der weiße Schneelöwe als glückverheißend verstanden werden, wenn er spielerisch von einem Schneegipfel zum anderen springt.
Der Schneelöwe ist Tibets nationales Tieremblem. Seine Form schmückt die tibetische Nationalflagge, seine Regierungssiegel, Münzen, Banknoten und Briefmarken sowie die Insignien des Dalai Lama. In Thangkas werden zwei Schneelöwen oft spielerisch auf einem schneebedeckten Berggipfel dargestellt, wo sie ein ähnliches harmonisches Motiv bilden wie die beiden Paare Hirsche und Kraniche. Schneelöwen können auch dargestellt werden, wie sie mit einem Ball in der Art von Kätzchen spielen. Eine chinesische Legende berichtet, dass Löwinnen Milch aus ihren Pfoten produzieren, und dass ein Teil dieser Milch in die Kugeln gelangen würde, wenn die Löwen hohle Kugeln zum Spielen zurücklassen würden. In der tibetischen Kunst erscheint dieser Ball normalerweise in Form eines dreifarbigen „Rads der Freude“(Tib. Dga “ khyil). Der große tibetische Yogi Milarepa hatte einst einen prophetischen Traum, der den Schneelöwen beinhaltete, und von seinem Guru Marpa unter anderem auch als Zeichen gedeutet wurde, dass der Milarepa vollkommene Befreiung erlangen würde.

In unseren Meditationsgruppen geht es immer wieder um denUmgang mit Krankheit, Alter, Tod.
Hier ist ein inspirierendes Beispiel, mit diesen Herausforderungen umzugehen.

Eine Frau aus Bad Boll, die vielen bekannt ist durch ihr Schattentheater oder als Kämpferin gegen Beschneidung, lebt nun ihre Kreativität in einer besonderen Form des Malens aus.
Für die 78-Jährige wird es immer schwieriger, den Permanentmarker zu halten. Seit 30 Jahren leidet sie an chronischer Polyarthritis und musste sie wegen dieser entzündlichen Autoimmunerkrankung, die ihr starke Schmerzen bereitet, ihre vielfältigen Berufstätigkeiten als Lehrerin, Heilpädagogin und Altenpflegerin aufgeben. Obwohl es für sie ein Kampf mit den Stiften ist, die oft nicht so fein sind, wie sie es bräuchte, malt sie dennoch nahezu täglich. Als Grund nennt sie: „Ich lebe alleine auf 26 Quadratmetern, fühle mich aber durch den Flow meiner Arbeit nicht einsam. Für mich ist das Alter nicht nur eine Last, ich sehe darin die Chance, die Dinge aus dem Blickwinkel eines nahenden Todes zu sehen.“

Diese ungewöhnliche Frau wurde 1942 in Wien geboren. Gerade mal zweieinhalb Jahre alt, floh sie mit ihren Eltern rund 300 Kilometer zu Fuß zum Wörthersee. 1950 kam sie von Tirol nach Frankfurt am Main. Nach dem Abitur 1963 studierte sie in der Meisterklasse der „Beaux Arts“ in Paris, dann an der Goethe-Universität Frankfurt. Die ehemalige Neidlingerin entschied sich für die „Frankfurter Schule“, eine Gruppe von Philosophen und Wissenschaftlern, die an die Theorien von Hegel, Marx und Freud anknüpfte. Anschließend absolvierte sie ein Lehramtsstudium und widmete sich auch der Porträtmalerei.  
1983 entwickelte sie mit einer Elterngruppe an der Waldorfschule Nürtingen Aufführungen im Sinn eines Schattentheaters, und folgte 2001 der Einladung afrikanischer Puppenspieler-Gruppen. Fortan reiste sie als unermüdliche Botschafterin noch bis vor vier Jahren immer wieder nach Westafrika, blieb mehrere Monate im Land, um das Volk in den entlegensten Dörfern im Staat Burkina Faso über Aids und die Beschneidung von Mädchen aufzuklären. 
(Ein Artikel aus dem Teckboten)

Gegenseitige Abhängigkeit

vom 17. Karmapa Ogyen Trinley Dorje

Wir tendieren dazu, den Wert eines Elefanten hoch einzuschätzen, weil er groß ist. Schaut man dagegen ein Insekt an, so kann es einem im Vergleich so vorkommen, als sei es unbedeutend und zu nichts fähig. Man könnte denken, es sei unnütz, aber in Wirklichkeit haben alle Lebewesen auf diesem Planeten ihre spezielle Aufgabe. Der genaue Grund dafür ist die Tatsache, dass sich alle in einer gegenseitigen Abhängigkeit befinden und sich gegenseitig unterstützen. Alle sind formgebende Teile desselben biologischen Systems.

Eine Biene etwa hat nur einen kleinen Körper, ist aber von großem Nutzen. Bienen nehmen von den Blüten den Pollen auf und befruchten so andere Pflanzen. Für den Planeten und die Menschheit ist das außerordentlich wichtig. Man hört immer häufiger von Wissenschaftlern, welche speziellen Funktionen die einzelnen Arten erfüllen. Tatsache ist, dass wir alle miteinander verbunden sind. Alles auf diesem Planeten – das Belebte und das Unbelebte und besonders die Lebewesen – steht alles miteinander in Wechselbeziehung und ist miteinander vernetzt. Alles ist mit allem verbunden.

Im Buddhismus gibt es eine sehr schöne und treffende Bezeichnung, um diese Art der Beziehung zu beschreiben: man spricht von der „Beziehung zwischen Mutter und Kind“. Diese Bezeichnung bedeutet nicht, dass zwischen voneinander getrennten Objekten ein Bezug hergestellt wird, so als wäre hier irgendeine Mutter und dort irgendein Kind. Gemeint ist mit „Beziehung von Mutter und Kind“ in diesem Kontext stattdessen eine enge und positiv besetzte Verbindung, eine geistige Nähe oder ein gemeinsames Potenzial. Das, was die „Beziehung von Mutter und Kind“ ausmacht, kann auf andere Bezüge übertragen werden. So gewinnen wir ein klares, positives Bild von uns selbst in einer vergleichbar vertrauten Verbindung zu der uns umgebenden Welt, der belebten wie der unbelebten.

Aus dem Gefühl der Autonomie und Unabhängigkeit von anderen heraus haben wir alle das Empfinden, da sei ein Selbst in uns, beziehungsweise es existiere tatsächlich ein Selbst. Wir glauben, wir könnten ohne andere auskommen, und halten an der Vorstellung fest, wir seien von anderen getrennt. Wenn man aber genauer darüber nachdenkt, wie die Realität ist, und sich fragt, ob tatsächlich ein unabhängiges oder autonomes Selbst vorhanden ist, erkennt man, dass sich die Bezeichnung „ich“ meistens auf den eigenen Körper bezieht. Wir nehmen einen physischen Körper wahr, und dieser dient uns als wichtigster Bezugspunkt. An ihm machen wir unsere Vorstellung eines eigenständig existierenden Selbst oder Ich fest, obwohl sich deutlich zeigt, dass der Körper nicht autark ist. Im Gegenteil: Es waren unsere Eltern, die bewirkten, dass er existiert. Eine andere, eher feinstoffliche Beschreibung wäre, dass er aus den Substanzen anderer entstand. Einen Körper zu besitzen ist außerdem nicht genug: Man muss ihn auch unterhalten. Wenn uns Kleidung, Essen und viele andere Dinge fehlen, die wir zum Leben brauchen, verwandelt sich der Körper in eine Leiche. Und wo kommen das Essen und die Kleidung, die unser Körper braucht, her? Auch das kommt von anderen.

Die Gemeinschaft ist der beste Lehrer

In einer Gemeinschaft zu üben ist eine sehr starke und heilsame, die eigene Praxis immer neu formende Übung. Unser Bemühen um Achtsamkeit wird im Energie- und Trainingsfeld einer Sangha ständig gestärkt, vertieft und erneuert.
Die Gemeinschaft ist der beste Lehrer. Wer sich mutig und aufrichtig in die spirituelle Gemeinschaft einbringt, zieht allmählich großen Nutzen aus der Weisheit, Erfahrung und Übung jedes einzelnen Mitglieds. Wenn du es zulassen kannst, dass die Gemeinschaft dir hilft, kann die Lebenserfahrung und Menschlichkeit jeder Dharma-Schwester, jedes Dharma-Bruders ein Licht auf deine Probleme werfen, und dir somit helfen, sie durch Erkennen zu lösen und zu überwinden. 

Verlasse deine Gemeinschaft nicht, auch wenn sie dir manchmal zusätzliche Probleme oder Unbehagen bereitet. Thich Nhat Hanh erwähnt oft ein vietnamesisches Sprichwort: „Wenn ein Tiger die Berge verlässt, wird er von den Menschen gefangen und getötet.“ Wer seine Gemeinschaft verlässt, wird früher oder später seine Praxis aufgeben. In der Gemeinschaft wirst du ebenso einen Lehrer finden wie in dir selbst. 

Die Sangha ist ein Trainingsfeld. Meditation ist keinesfalls nur eine individuelle Angelegenheit. Wir müssen zusammen üben. Auch in unserem Alltagsleben hilft uns die spirituelle Familie, tiefer hinzusehen, genauer hinzuhören und achtsamer und liebevoller, weniger von Gier und Wut bestimmt, zu handeln. 

Im folgenden Erfahrungen, die der Autor des Artikels in verschiedenen Gemeinschaften sammeln konnte, und die zum Aufbau und zur Bewahrung von Gemeinschaft von Nutzen sein können: 

  1. Stärke dein Vertrauen in die heilsame Kraft der Drei Juwelen (Buddha, Dharma, Sangha), in der die Gemeinschaft eingeschlossen ist. Arbeite in der Gemeinschaft überzeugt mit und überprüfe ständig deine eigenen Wünsche, Konzepte und Vorstellungen sowie die Absicht, sie in der Gemeinschaft durchzusetzen. 
  1. Kontinuität ist überaus wichtig. Ob ihr drei oder hundert seid, spielt keine Rolle. Trefft euch regelmäßig. Legt Zeiten der gemeinsamen Praxis fest, die ihr auch einhaltet. 
  2. Helft mit, die Bereitschaft zu fördern, dass sich möglichst alle Teilnehmer der Gruppe einbringen, mitgestalten und mitwirken, und somit allmählich den „Konsumenten-“ und „Hörer-Status“ überwinden und zu echten Dharma-Freunden werden. 
  3. Gebt den Sangha-Treffen eine klare Struktur. Der zeitliche Ablauf, die Rituale und Rezitationen, Gesprächsabläufe (Diskussionsdisziplin) sollten klar vereinbart sein, damit kein unverbindliches „Teekränzchen“ entsteht. 
  4. Die Gemeinschaft, besonders Meditationsgruppen, sind fast immer personenbezogen. Klare Orientierung an bestimmten Menschen, die den Dharma nicht nur lehren, sondern leben, sind für die meisten Sangha-Mitglieder wichtig und notwendig. Räte-Modelle oder rotierende Systeme der Gruppenleitung haben sich nach meiner Erfahrung nicht bewährt. 
  5. Die Gemeinschaft ist eine spirituelle Familie, jedoch kein warmes Nest. Schwierige, durch psychologische Probleme instabile Freunde können nur in geringer Zahl und von einer gefestigten Gemeinschaft aufgenommen, unterstützt und vielleicht sogar integriert werden. Die Sangha ist kein psychotherapeutischer Ersatz. 
  1. Konflikte, und seien sie noch so klein, sollten regelmäßig rechtzeitig gelöst werden. Immer wieder müssen wir gegenseitiges Zuhören und das Verstehen anderer Personen einüben und einen tragbaren Konsens anstreben, was nicht mit faulen, unbefriedigenden Kompromissen gleichzusetzen ist, die einem falsch verstandenen Harmoniebedürfnis zuliebe geschlossen werden. 
  2. Keine Spaltung der Gemeinschaft betreiben. Offen bleiben, um eine möglichst große Vielfalt von Auffassungen und Übungen zuzulassen und ein lebendiges Dharma-Verständnis mit kraftvoller Praxis zu ermöglichen. Dies gilt besonders für Gemeinschaften, die sich stark an Traditionen und Lehrern orientieren. 
  3. Klärt präzise Kompetenzen und Verantwortlichkeiten in Fragen der Vereinsführung und Finanzen. Nehmt euch nicht zu viel vor, damit kein „Beschaffungs-Buddhismus“ entsteht (Wie finanziere ich das Dharma-Geschäft?). Zentren, größere Projekte und Veranstaltungen sollten genau geplant werden, und sich an den Möglichkeiten der Gemeinschaft orientieren. 
    Finanzieller Druck erzeugt oft unheilsamen Aktivismus und schafft nicht nur beträchtliche Spannungen innerhalb der Gemeinschaft, sondern gefährdet sie auch. 
  4. Lasst uns Feste feiern: Freude, Heiterkeit und ein befreiendes Lachen sind etwas Wunderbares. 
    Das Vesakhfest im Frühsommer, ein Fest für den Buddha Maitreya im Advent sind gute Gelegenheiten zu zeigen, wie schön es ist, dass es uns gibt, und dass wir uns auf diesem wunderbaren Weg befinden. 

Mögen wir alle dazu beitragen, dass das Sangha-Juwel hell strahlt und die wertvollste Stütze ist auf unserem Weg zu einem ganzen, erwachten, von Gier, Hass und Verblendung befreiten Menschen. Mit der Gemeinschaft können wir inneren und äußeren Frieden, tiefe Freundschaft, umfassendes Verstehen und Liebe in unser Leben bringen. 
(Aus dem Heft „Tibet und Buddhismus“ Aug/Sept. 2004   von Karl Schmied)

Wer möchte sich anschließen?

Neue Gewohnheiten zu etablieren kann herausfordernd sein. Gemeinsam geht es oft leichter. So hat sich ganz spontan eine kleine Gruppe gefunden und diese Woche begonnen, morgens gemeinsam um 6 Uhr zu meditieren. Dabei meditieren wir individuell (d.h. ohne Zoom-Verbindung) und doch zusammen. Zu wissen, dass wir zur gleichen Zeit mit der selben positiven Intention zum Wohle aller Lebewesen praktizieren, stärkt nicht nur unser Durchhaltevermögen sondern auch unsere Gemeinschaft. Alle, die sich von dieser Idee angesprochen fühlen, möchten wir herzlich einladen, sich anzuschließen. Dabei seid ihr frei, eure Morgenpraxis für euch passend zu gestalten – Meditation, Kontemplation, Mantras… alles ist möglich. 

Zum Abschluss noch eine wichtige Anmerkung: Solltet ihr euch der Gruppe anschließen und morgens mal nicht aus dem Bett kommen oder am Wochenende pausieren wollen, erkennt dies als Gelegenheit für euch selbst Mitgefühl zu empfinden. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern den eigenen Möglichkeiten entsprechend zum Wohle aller beizutragen sowie sich selbst Gutes zu tun. 

Essenzielle Nahrung

Nichts und niemand kann ohne Nahrung überleben. Alles, was wir zu uns nehmen, wirkt entweder heilend oder schadet uns. Wir glauben, Nahrung sei nur das, was wir mit dem Mund aufnehmen, doch auch das, was wir durch die Augen und Ohren, unsere Nase, unsere Zunge und unseren Körper aufnehmen, ist Nahrung. Die Frage ist: Nehmen wir die Art von Nahrung zu uns, und schaffen wir solche Nahrung, die für uns gesund ist und uns wachsen lässt?

Wenn wir etwas sagen, das uns nährt und den Menschen in unserer Nähe gut tut, dann stärken wir Liebe und Mitgefühl. Wenn wir in einer Weise sprechen und handeln, die Spannung und Ärger zu Folge hat, dann nähren wir Gewalt und Leid.

Aus unserer Umgebung und aus dem, was wir sehen und lesen, nehmen wir oft Schädliches auf. Alles, was unser Verständnis und Mitgefühl stärkt, ist gute Nahrung. Doch häufig empfangen wir Eindrücke, durch dir wir uns schlecht oder unsicher fühlen oder die bewirken, dass wir über andere abwertend urteilen. Wir können unsere Kommunikation als eine Art Nahrung und Konsum betrachten. Das Internet ist ein Ort des Konsums und voll von Nährstoffen, die sowohl gesund, als auch ungesund sind. Es ist so einfach, sich innerhalb von Minuten Online vieles einzuverleiben. Das bedeutet nicht, das wir das Internet nicht nutzen sollen, doch wir sollten aufmerksam darauf achten, was wir lesen und uns anschauen.

Was wir lesen oder schreiben, kann eine heilende Wirkung haben. Deshalb sollten wir , auch hier darauf achten, was wir konsumieren. Schreiben wir eine E-Mail oder einen Brief, der von Verständnis und Mitgefühl zeugt, nähren wir uns während des Schreibens selbst. Auch wenn es nur eine kurze Nachricht ist, alles, was wir schreiben, kann für uns und für die andere Person wertwolle Nahrung sein
(achtsam sprechen – achtsam zuhören: Die Kunst der bewussten Kommunikation von Thich Nhat Hanh)

Wichtige Informationen und Termine
Nächster Retreat-Tag   Sa. 27.März 21    8 – 17 h
Wir gönnen uns wieder einen Tag der Ruhe, des intensiven Praktizierens.
Die Praxiseinheiten bestehen aus Phasen von Mantra-Rezitation, stillem Sitzen und analytischer Meditation.
Bitte bei Ani Semchi anmelden.


Zoom-Link:   https://us02web.zoom.us/j/89470525258
                     Meeting-ID: 894 7052 5258


Weitere Termine für die Retreat-Tage:
24. April, 22. Mai, 3.Juli
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Nächster Termin für die Samstag-Ngondro-Gruppen 1+2:
10. April 21         13.30 – 15.30 h

weitere Termine: 8. Mai, 5. Juni, 17. Juli