Samye Dzong daheim Nr. 28

Inspirationen für schwierige Zeiten

Willkommen zur 28. Ausgabe des Rundbriefs

Himmel

wie du weißt, ist der Himmel sehr, sehr blau
und sehr, sehr durchsichtig.
Er hat keinen Mittelpunkt und keine Begrenzung.
Schau hin: dein Geist ist wie der Himmel.

Aber, wie du weißt, erscheinen manchmal viele Wolken im offenen Raum,
von nirgend woher, ohne Vorwarnung.
Doch sie verschwinden auch wieder, genau so wie sie entstehen.

Deine Gedanken und Gefühle sind genau wie diese Wolken.
Sie kommen von nirgend woher.
Doch solange du ihnen Stabilität verleihst,
werden sie dir Probleme bereiten.

Manchmal, wenn viele Wolken da sind, verursachen sie Regen.
Einfach so.
Wenn du an deinen Gefühlen festhältst, wenn du ihnen Stabilität gibst,
verursachen sie dir Tränen.

Aber wenn du dich immer an deine eigene Buddhanatur erinnern kannst,
die grenzenlos ist wie der weite Raum,
und wenn du die wolkengleichen Emotionen loslassen kannst,
wirst du ein sehr, sehr glücklicher Mensch sein.

(Lama Yeshe Losal Rinpoche, Samye-Ling, 1.Juni 2001)

Eine Bitte an alle Zentrumsbesucher

Bitte haltet die Vorsichtsmaßnahmen ein, die vor Ansteckung mit dem Corona-Virus schützen sollen. Wenn ihr meint, es ist für euch nicht so wichtig, tut es bitte aus Verantwortungsgefühl für die anderen und das Zentrum. Wir wollen gewährleisten können, dass sich alle Besucher hier möglichst geschützt und mit ruhigem Gefühl aufhalten können.
Darum bitte: beim Ankommen Hände desinfizieren, ansonsten Abstand halten und Mundschutz tragen, wo nötig.

Spirituelle Wege

Vorwärtsgehen und zweifeln
Menschen, die einen spirituellen Weg gerade neu beschreiten, neigen dazu, ihn zu ernst zu nehmen und dabei selbstgerechte Auffassungen zu entwickeln und an ihnen festzuhalten. Ich empfehle euch, es langsam anzugehen. Entwickelt einen Mittelweg zwischen vollständigem Eintauchen und distanzierter Betrachtung.
Um eine weite Perspektive zu erhalten, sollen wir uns vor Dogmatismus schützen. Ich denke, es ist gut zu hinterfragen. Wenn du zweifelst, hinterfragst du und suchst nach Antworten. Du fragst andere nach ihrer Meinung. Frage und hinterfrage alles, was dir unklar erscheint! Das hält den Geist offen.
Buddhistische Schriften unterscheiden zwei Arten von Zweifeln; die eine dient dem spirituellen Wachstum, die andere ist ein respektloses, abschätziges Zweifeln. Erstere ist ein neugieriges, offenes Zweifeln. Der abwertende Zweifel verrät, dass du dich eigentlich schon entschieden hast, dass etwas falsch ist, und du es besser weisst, doch du lässt dein Gegenüber noch im Unklaren darüber. Halbherzig hörst du zu, doch bist längst geneigt, das Gesagte abzulehnen. Im Falle des neugierigen, eher unparteiischen Zweifels hast du das Gefühl, es könnte richtig sein, was du hörst. Du bist neugierig und du willst dich noch weiter versichern. In diesem Fall bist du offen, doch ein Teil deines Geistes, der aufmerksam zuhört, möchte sich selber vergewissern.

Wir müssen uns Klarheit über alles verschaffen, um zu wissen, wie wir Neues mit unseren Erfahrungen in Beziehung setzen können. Darum studieren und lernen wir die Lehren. Wenn wir uns dabei erlauben, Fragen zu stellen, und ein aktives Interesse zu zeigen, treiben wir den Prozess unseres spirituellen Erwachens aktiv voran. Auf diese Weise bleiben wir aufmerksam für die Möglichkeiten geistigen Wachstums. Unser ganzes Leben verbindet sich mehr und mehr mit spirituellem Wachstum. (S. H. XVII Karmapa Ogyen Trinley Dorje – Das edle herz – Die Welt von innen verändern).

Drupon Rinpoches direkte Worte zu diesem Thema:

Buddhismus ist keine Religion, sondern ist das, was wahr, was real ist. Alles, was mit der Realität im Einklang steht, mit dem, was logisch ist, ist Dharma.
Nachdem wir durch Studieren und Reflektieren diese Wahrheit hergestellt haben, gewöhnen wir uns an die Sichtweise in der Meditation.
Aber das Problem dabei ist, dass es sehr schwierig ist, wirklich zuzuhören. Und wir hören nicht zu. Wir halten so sehr an unsereren eigenen Ansichten fest. Wir übernehmen nur das, womit wir einverstanden sind und integrieren nicht, was wir hören, sondern sind verschlossen und nicht empfänglich für die Lehren wegen unseres großen „Ichs“.
Somit sehen wir nicht, worum es beim Dharma geht – also ändern wir uns nicht, und werden wir keine echten Dharma-Praktizierenden. Wir sind hauptsächlich mit uns selbst beschäftigt und denken nicht viel über andere nach. Wir müssen es aufgeben, nur an „mich“ zu denken.

Das Erzeugen des Erleuchtungsgeistes

Hier einige Gedanken zu den Anfangsgebeten und dem Erleuchtungsgeist.
In den letzten Rundbriefen ging es immer wieder um den Erleuchtungsgeist, und auch in den Meditationsgruppen beschäftigen wir uns damit. Vielleicht geht es einigen von euch so, dass es immer noch ein etwas seltsamer Begriff geblieben ist, die Gebete uns befremdlich erscheinen und es uns nicht so leichtfällt, offen dafür zu sein.

„Der Erleuchtungsgeist ist das Herz der Praxis von Sutra und Tantra. Es ist eine einfache Praxis. Mit Bodhicitta ist alles vollständig. Ohne Bodhicitta bleibt alles unvollständig« sagt Dilgo Khyentse Rinpoche
Darum machen wir am Anfang jeder Praxis zum Entwickeln der richtigen Motivation, das bedeutet zum Entwickeln des Erleuchtungsgeistes, das Zufluchts- und Bodhicittagebet.
Zufluchtsgebet
Ich nehme Zuflucht zu Buddha, Dharma, Sangha bis zum Erreichen der Erleuchtung. Durch die Praxis von den sechs Vollkommenheiten werde ich Erleuchtung erlangen, zum Wohle aller Wesen.

Die Motivation, anderen zu helfen, ist das eigentliche Anliegen sowohl der Zufluchtnahme als auch des Bodhichitta. Wenn vom Zufluchtnehmen die Rede ist, sollte man sich allerdings nicht einfach ein Ritual vorstellen, in dessen Verlauf jemand formell bei einem Meister Zuflucht nimmt. Sondern man beginnt, das eigene geistige Wohl durch die drei Kostbarkeiten (Buddha, Dharma und Sangha) zu entdecken und zu entwickeln. Das ist die wahre Bedeutung des Zufluchtnehmens.

Wenn wir in diesem Zusammenhang von Buddha sprechen, sollten wir unser Verständnis dieses Begriffes nicht auf die historische Persönlichkeit beschränken, die in Indien auftrat und eine bestimmte spirituelle Lebensart lehrte. Vielmehr soll unser Verständnis von Buddhaschaft auf Stufen spiritueller Erkenntnis und Verwirklichung beruhen. Buddhaschaft ist ein Zustand des Geistes, und deshalb dreht sich in der buddhistischen Praxis alles um die Entwicklung unseres Geistes.

Es erhebt sich die Frage, wie ein Buddha entsteht. Wie erlangt man Erleuchtung? Wenn wir über Buddhaschaft nachdenken, taucht zwangsläufig die Frage auf, ob es für einen Menschen wie uns, überhaupt möglich ist, einen solchen Zustand zu erlangen, Erleuchtung zu erlangen, ein Buddha zu werden.
Durch ein wachsendes Verständnis des Dharma, also der Lehre Buddhas, können wir Buddhaschaft und Erleuchtung besser verstehen. Aber wenn es den Dharma gibt, gibt es auch die Sangha, alle jene, die die Richtigkeit dieses Weges selbst praktiziert und erkannt haben, sich auf dem Weg des Dharma befinden und ihn verwirklicht haben. Und wenn es im Sangha solche gibt, die einen Geisteszustand erlangt haben, in dem wenigstens die groben Schichten von Negativität und leidvollen Emotionen überwunden sind, dann können wir uns vorstellen, dass es vielleicht auch für uns möglich ist, einen Zustand zu erlangen, in dem Negativität und leidvolle Emotionen vollständig beseitigt sind. Ein solcher Zustand wird als Buddhaschaft oder Erleuchtung bezeichnet.
(XIV. Dalai Lama).

Also ist Erleuchtungsgeist die Geisteshaltung, Einstellung oder Überzeugung, mit der wir daran arbeiten, Mitgefühl, Herzensgüte, Fürsorge für andere zu entwickeln. Dieser Erleuchtungsgeist ist das wunderbarste, das wir in uns stärken und entwickeln können Es ist eine Ausrichtung, ein Ziel im Leben, das uns größtes Glück, Zufriedenheit und Erfüllung bringen kann.
Dies mag sich einfach anhören, aber sobald wir etwas tiefer überlegen, merken wir, wie vielschichtig Mitgefühl etc. sind, und wenn wir aufmerksam hinsehen, merken wir vor allem, wie sehr sich in unserem Leben alles um uns selbst dreht, wie schwer es uns fällt, weniger das eigene Wohl und mehr das Wohl der anderen zu verfolgen.
Theoretisch ist uns vieles klar, aber praktisch die eigene Sichtweise loszulassen, Unangenehmes in Kauf zu nehmen, damit es anderen besser geht, vielleicht sogar besser als uns selbst, ist etwas anderes. Darum werden wir auch immer wieder daran erinnert, uns bewußt zu machen, warum wir am Anfang jeden Gebets, jeder Meditation oder Praxis das Zufluchtsgebet machen.
Denn die Frage ist: „Prakiziere ich wirklich dafür, so schnell wie möglich Erleuchtung zu erlangen, um eben dadurch in der Lage zu sein, anderen mit meinem größtmöglichen Potential zu helfen, oder geht es mir eigentlich, wenn ich ehrlich bin, doch nur darum, selbst zufriedener zu werden, indem ich meine Probleme, Schwierigkeiten überwinde, um dann wie gewohnt, weiterzumachen?
Will ich mich wirklich verändern oder spreche ich die Worte, aber eigentlich will ich so bleiben, wie ich bin, soll alles so bleiben, wie es ist?“

Tai Situpa Rinpoche sagt: „ Wir können uns nicht von nichts und von niemandem befreien, bis wir uns nicht selbst befreit haben“.
Es fängt alles in unseren Geist an, und mit unserer Bodhicitta-Motivation.

Bodhisattva Gebet
Mögen alle Wesen glücklich sein und die Ursachen von Glück erleben.
Mögen sie frei sein von Leid und den Ursachen von Leid.
Mögen sie nie von wahrem Glück getrennt sein, das frei ist von allem Leid.
Mögen sie im Zustand der Unparteilichkeit verweilen, frei von Anhaftung und Abneigung .

Pujas oder Sadhanas, Praxis der Gottheiten

Im obigen Text geht es um die Erzeugung des Erleuchtungsgeistes. Hier ist eine Art von Praxis beschrieben, nämlich die Chenrezig-Puja, um an der Entwicklung mit speziellen Methoden zu arbeiten.
Die Art der Praxis, in der wir Gottheiten visualisieren, gehört zum Vajrayana oder Tantrayana. Dies sind die höchsten Lehren, die Lord Buddha gab.
Die Visualisierung einer Gottheit ist ein Weg, um Vertrauen in unsere eigene wahre Natur, und auch in die wahre Natur anderer zu erzeugen. So eine ‚“Meditations-Gottheit“ ist Chenrezig, aber das bedeutet nicht, dass er von uns getrennt ist. Chenrezig ist nicht wie ein Gott außerhalb von uns, sondern er ist Ausdruck unseres eigenen Geistes, und die Praxis hilft uns dabei, uns mit dem zu verbinden, was wir wirklich sind. Im Tibetischen ist das Wort für Gottheit „Yidam“, ein Wort, das „Geistes-Verbindung“ bedeutet. Der ganze Zweck der Visualisierung eines Yidam besteht darin, uns selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Unser verwirrter, aus der Balance geratener Geist, muss wieder ins Gleichgewicht gebracht werden und alle Praktiken dienen diesem Zweck.
Die Yidam-Praxis ist eine sehr kraftvolle Art zu lernen, in unserer ursprünglichen Natur zu ruhen. Der Yidam ist Ausdruck unserer eigenen inneren Reinheit. Die tiefste Essenz unseres Geistes ist völlig rein, ohne Leiden. Egal was mit uns passiert, egal wie viel Verwirrung und Leid wir erleben, es wirkt sich nicht auf unsere reine Natur aus, die kontinuierlich und unveränderlich ist, und als „Buddha-Natur“ bezeichnet wird. Alle Yidams wie Chenrezig, Tara, Medizinbuddha, sind Ausdruck oder Manifestation dieser Buddha-Natur. Durch die Praxis arbeiten wir daran, die Hindernisse, die im Wege stehen, zu überwinden, so dass sich die Qualitäten unserer Buddhanatur manifestieren können. Die Pujas beziehen alle Aspekte unseres Wesens mit ein, wir arbeiten gleichzeitig an körperlichen, sprachlichen und geistigen Aspekten.

  1. Körper
    Normalerweise beziehen wir uns auf uns selbst als leidende und verwirrte Individuen. Wir haben immer Angst um unseren Körper und befürchten, dass er krank wird oder dass wir Schmerzen haben. Wir sorgen uns immer um unsere physische Form und unser Aussehen. Aber wenn wir uns unseren Körper als den Körper einer Gottheit vorstellen, wird er frei und offen, wie der offene Raum, und es gibt nichts daran, was man festhalten könnte, nichts Festes. Durch die Praxis reinigen wir unser Festhalten an einer soliden Existenz. In dem grenzenlosen, offenen Raum, können wir als alles erscheinen – und warum nicht als die perfekte Form wie Chenrezig, Tara oder Manjushri?
  2. Rede
    Alle Geräusche, alle Wörter, die wir hören, wirken sich normalerweise sehr stark auf uns aus. Wenn wir angenehme Worte hören, fühlen wir uns gut, wenn wir wütende Worte hören, fühlen wir viel Schmerz. Wenn wir jedoch eine Gottheitspraxis machen, betrachten wir alle Klänge als Mantras, als Echos der Leerheit. Die Töne sind neutral, offen. Wir beurteilen sie nicht, es sind nur natürliche Ausdruckweisen von Mantras oder Gebeten.
  3. Geist
    Unsere Gedanken und Gefühle können sich normalerweise sehr solide und schmerzhaft anfühlen, und uns tief beeinflussen. Aber in der Praxis der Gottheit können alle unsere Gedanken zum Samadhi oder Erleuchtungsgeist der Gottheit werden.
  4. Reine Wahrnehmungen
    Die Visualisierung der Gottheit verwandelt unseren Körper, unsere Sprache und unseren Geist in etwas sehr Reines. Wenn wir uns die Gottheit vorstellen, wird alles im Universum wie ein reines Land. Das heißt, wir lernen, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. Es ist die Grundlage für die Entwicklung eines totalen Vertrauens in unsere eigene reine Natur, und die reine Natur von allem um uns herum.

Fortlaufende Meditationsgruppen nun im Zentrum und über Zoom gleichzeitig

Montag und Mittwochabend: fortlaufende Meditationsgruppen
Jeweils 19.30 h bis 20.45 h
Donnerstagabend:
stille Meditation, Chenrezig Puja und 2-wöchentlich Ngondro-Gruppe
18 – 18.45 h Meditation,
18.45 – 19.30 h Chenrezig-Puja,
19.45 – 21 h Ngondro-Gruppe (nächster Termin 27.9.20)

Die Gruppen sind für alle Interessierten offen.
Für weitere Informationen an Tanka_schnabel@hotmail.com schreiben.
Hygiene-Maßnahmen sind auf der Webseite nachzulesen: www.Kirchheim-Samye.org

Zoom- Links für Gruppen im Zentrum am Montag, Mittwoch und Donnerstag:
Montagabend: https://us02web.zoom.us/j/87042315199
Meeting ID: 870 4231 5199
Mittwochabend: https://us02web.zoom.us/j/89596013409
Meeting ID: 895 9601 3409

Donnerstagabend: https://us02web.zoom.us/j/84074481961
Meeting ID: 840 7448 1961

Bitte achtet darauf, dass eure Computer immer die aktuellen Updates für das Betriebssystem und die aktuelle ZOOM-Version haben. Beides ist wichtig für die Sicherheit unserer Meditationssitzungen über ZOOM und natürlich auch für die Sicherheit eures Computers im Allgemeinen. Falls ihr in diesem Zusammenhang Fragen oder Probleme habt, könnt ihr euch gerne bei Silke unter silke@just-beads.de melden.

Meditation für Anfänger

Nächster 4-wöchiger Anfängerkurse im Zentrum beginnt am Mittwoch 7.Oktober 18.30 bis 19.15 h
Anmeldung bei Ani Semchi (Tanka_schnabel@hotmail.com)


Studienkurs Jahr 2 Block 1 am 3./4.Oktober 9 – 16.30 h

Da wir uns mit dem Mahayana Fahrzeug des Buddhismus beschäftigen, wird es auch hier viel um die Entwicklung von Mitgefühl gehen. Der Block bietet die Gelegenheit, in den Studienkurs neu einzusteigen. Wenn möglich, verpflichten sich Teilnehmer für ein Semester, das bedeutet zwei Wochenenden.
Aufgrund meiner täglichen Verpflichtung, an Belehrungen (12-ca.14h) von Drupon Rinpoche teilzunehmen, sind die Zeiten für Anfang und Ende der täglichen Treffen etwas anders.
Anmeldung bitte bei Ani Semchi

Ankündigung: „Open House“ – Offene Tür am Samstag Nachmittag

ab Sa. 10.Okt.2020 15 – 18 h
Lama Yeshe wünscht sich, dass wir unseren Schreinraum weiter verschönern – dafür wollen wir uns samstags zwischen 15 Uhr und 18:00 Uhr im Zentrum treffen. Wer möchte, kann dann helfen, weitere gemalte Verzierungen anzubringen. Diejenigen, die lieber nicht mit dem Pinsel in der Hand arbeiten wollen, können auch andere Aufgaben übernehmen. Außerdem wollen wir auch die Gelegenheit nutzen, gemeinsam Tee zu trinken, einen Vortrag zu hören, Qigong zu üben oder die Bardo-Gruppe weiterzuführen.

Durch alles Positive, erzeugt durch unsere Praxis,
mögen alle negativen Geisteshaltungen überwunden werden
und mögen alle Wesen befreit werden vom Ozean des Samsara, dem Kreislauf der Existenzen,
aufgewühlt durch die Wellen von Alter, Krankeit, Geburt und Tod.