Kagyu Samye Dzong Kirchheim e.V.

Aktuelles

Samye Dzong daheim Nr. 19

  • von: Ani Semchi
  • Datum: 23. Juli 2020

Inspirationen für schwierige Zeiten

Willkommen zur neunzehnten Ausgabe des Rundbriefs

Alles, was Du im Dharma lernst, musst Du in Deinem Leben hier und jetzt anwenden können. Andernfalls wirst Du nur Deinen Stolz steigern, Dein Ego. Du kannst aufzählen, wie viele Lamas oder Lehrer Du kennengelernt hast, wie viele Belehrungen erhalten, wie viele Bücher gelesen oder Videos angesehen. Du hast zwar Bücher gelesen oder Belehrungen erhalten, aber nichts ändert sich an Dir. Du bist mehr durcheinander als zuvor. Deshalb sind viele buddhistischen Praktizierende keine große Inspiration für andere, weil sie das Gelernte nicht in die Praxis umgesetzt haben. Was bringt es uns zu glauben, Praktizierende zu sein, wenn wir keine besseren Menschen werden?
Lama Yeshe Rinpoche

Eine kurze Einführung in buddhistische Grundlagen

Die buddhistische Praxis hat drei Hauptaspekte:

  1. Keinen Schaden anrichten
  2. Heilsame Handlungen ausführen
  3. Den Geist durch Meditation trainieren

Buddhistische Meditationsmethoden zielen nicht nur darauf ab, den Geist zu beruhigen, sondern auch Einblicke in die Funktionsweise des Geistes zu gewinnen. Durch anhaltende Meditationspraxis lässt sich unser Geist allmählich mehr und mehr auf die Ruhe des gegenwärtigen Augenblicks ein. Auf dieser Grundlage der Ruhe entsteht eine Einsicht darüber, wie unsere begrenzenden Geistesmuster funktionieren, und dies ermöglicht es uns, eine tiefere Ebene der Ganzheit und Wahrheit in uns selbst aufzudecken. Auf diese Weise transformieren wir allmählich unsere negativen Tendenzen des Geistes, und unsere angeborenen Eigenschaften von Weisheit und Mitgefühl manifestieren sich immer vollständiger in unserem Leben.
Einer der Hauptunterschiede zwischen dem Buddhismus und anderen Religionen ist seine Perspektive auf die grundlegende menschliche Natur. Während es in vielen anderen Traditionen üblich ist, einen Menschen als von Natur aus fehlerhaft oder unrein anzusehen, und daher die Lebensaufgabe dieses Menschen darin besteht, Erlösung zu suchen, betrachtet die buddhistische Tradition die Menschen als von Natur aus gut und rein, und unsere Lebensaufgabe besteht darin, diese angeborene Reinheit zu erwecken.

Es gibt drei verschiedene Ebenen buddhistischer Lehre und Praxis, von denen jede die Grundlage für die nächste bildet. Sie werden oft als „Fahrzeuge“ bezeichnet, weil sie das Mittel sind, um den Weg zur Erleuchtung zu beschreiten. Die erste Stufe ist das Hinayana oder „Basisfahrzeug“. Die zweite Ebene ist das Mahayana oder „Größere Fahrzeug“, und das dritte Fahrzeug ist das Vajrayana oder „unzerstörbare Fahrzeug“. Jedes dieser Fahrzeuge wurde von Shakyamuni, dem Buddha, zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten unterrichtet. Manchmal glauben Menschen fälschlicherweise, dass sie verschiedene Richtungen des Buddhismus sind, die sich gegenseitig widersprechen. Das ist nicht richtig. Sie sind miteinander verbundene Teile eines einzigen Lehrkörpers, den der Buddha im Laufe seines Lebens gegeben hat.

Hinayana wird auch als „der Weg der Entsagung“ bezeichnet, und wurzelt in diszipliniertem und ethischem Verhalten. Es lehrt die vier edlen Wahrheiten und den edlen achtfachen Pfad als Mittel, um sich vom Leiden im Kreislauf von Samsara – dem Leiden des Alltags – zu befreien, das auch als „Rad der konditionierten Existenz“ bezeichnet wird.
Mahayana wird „der Weg des Bodhisattva“ genannt. Ein Bodhisattva ist ein Mensch, der die leere Natur aller Phänomene wahrnimmt und das Herz großen Mitgefühls entwickelt, indem er alle Lebewesen vom Leiden befreien und sie zur vollständigen Erleuchtung führen möchte.
Vajrayana ist ein besonderer Aspekt des Mahayana. Hier werden Methoden verwendet, die als geschickte Mittel bezeichnet werden, wie Visualisierung und Mantra, um den Weg zur Erleuchtung zu beschleunigen.

Alle drei Fahrzeuge sind in der tibetisch-buddhistischen Tradition erhalten geblieben. Sie werden heutzutage von vier Hauptschulen praktiziert und unterrichtet – Nyingma, Kagyu, Sakya und Gelug – von denen jede ihre Abstammung auf Shakyamuni Buddha zurückführen kann.

Essenspakete werden gepackt für Obdachlose und Hungernde während der Corona-Pandemie in Bodhgaya.

In der Reihe der negativen Emotionen kommen wir zu Gier oder Habsucht

Gier ist unersättliches, verzweifeltes Verlangen nach Besitz, Reichtum, Dingen oder Menschen. Durch diesen Geiz ist man auch nicht der Lage, diese Dinge loszulassen. Man ist unfähig zu geben und zu teilen, weil man alles behalten will.
Gier ist die Übertreibung des Verlangens, wenn es neurotisch und krankhaft wird. Man hat niemals ein Gefühl der Zufriedenheit, und dass man genug hat. Gier drückt sich im Bereich der hungrigen Geister in extremer Form aus. Diese Wesen sind nie in der Lage, Befriedigung durch das zu erhalten, was wichtig für sie ist. Immer stehen ihnen Hindernisse im Weg, so dass sie nie bekommen können, was sie wollen.
Mit Habsucht will man mehr Geld, mehr Drogen, Menschen, Alkohol, Sex, aber man kann es nicht nutzen oder genießen, ist einfach nur süchtig danach. Geiz ist das Bedürfnis, immer mehr für sich anzusammeln. Im Gegensatz zu Verlangen, wo man Dinge genießen kann, ist dies bei Geiz und Habsucht nicht möglich.

Verschiedene Arten von hungrigen Geistern

  1. Hungrige Geister, die riesige Mägen haben, aber einen Hals, der so dünn ist wie eine Nadel. Sie können also nichts essen. Wenn sie es versuchen, verwandelt sich die Nahrung in Feuer, Blut oder andere scheußliche Dinge.
  2. Hungrige Geister, die deshalb nicht essen können, weil sie versuchen, andere davon abzuhalten, und somit nicht dazu kommen, selbst zu essen.
  3. Hungrige Geister, die so stark an ihre Häuser oder Familien anhaften, dass sie nach dem Tod den Besitz nicht zurücklassen und weitergehen können. Also bleiben sie in der Nähe und versuchen, mit der Familie zu kommunizieren. Aber die Familienmitglieder bemerken es nicht, oder wenn sie es bemerken, wollen sie nichts mit ihnen zu tun haben. Die Bardo-Wesen fühlen sich somit immer abgelehnt.

Gier beinhaltet ein starkes Gefühl der Armut.
Man fühlt sich so arm, dass man immer mehr braucht und nichts teilen kann. Menschen, die von starker Gier oder Habsucht erfüllt sind, haben sehr starke Anhaftung an verschiedene Dinge, und leben in ständiger Angst davor, arm oder allein zu sein, und nicht genug zu haben. Es ist ein starkes psychisches Problem, und nimmt den Menschen die Hoffnung auf Glück.

In unserer Kindheit entsteht im Lauf unserer Entwicklung das Gefühl von „Das gehört mir, das ist meines“, wie zum Beispiel unser Spielzeug. Und dann ist es richtig und notwendig, um unsere Individualität zu bekräftigen. Wenn es Dinge besitzt, fühlt sich das Kind mehr als Individuum. Aber wenn es dasselbe ist im Erwachsenenleben, dann wird es ein Problem.

Wenn Menschen mit viel Habsucht verliebt sind.
Sie wollen einen Menschen nur für sich selbst, deshalb haften sie so an, dass der andere nicht atmen kann. Sie können dem Partner keine Freiheit lassen und haben große Angst, ihn zu verlieren. Aber aus dieser Angst heraus nehmen sie dem Partner die Luft zum atmen, was am Ende genau zu dem führt, was sie so verzweifelt zu vermeiden versuchen – der Partner verläßt sie. Durch ihre besitzergreifende Art ist es unmöglich, mit ihnen zu leben.

Liebe und Anhaftung sind sehr unterschiedlich
Liebe bedeutet, Freiheit zu geben. Man möchte, dass der Partner glücklich, sich selbst sein kann. Mit Liebe versucht man, die Bedürfnisse anderer zu verstehen. Anhaftung dagegen kann den anderen keine Freiheit lassen, will festhalten und kontrollieren.

Heilmittel gegen Gier und Anhaftung an Dinge und Menschen
Das wichtigste Gegenmittel ist Großzügigkeit. Großzügigkeit ist eine sehr positive Qualität, durch die man viele psychische Probleme heilen kann, und einen sehr gesunden Geisteszustand entwickeln.

Großzügigkeit bedeutet, der Geist ist immer offen dafür, jederzeit alles zu geben, was erforderlich ist. Wenn wir uns beobachten, stellen wir fest, dass wir alle in irgendeiner Weise gierig sind. Vielleicht können wir unsere Bücher nicht verleihen, oder sind gierig auf Schokolade. Wir können sehr großzügig sein in einem Bereich, und in einem anderen voller Habsucht. Vielleicht sind wir im allgemeinen sehr offen, aber haften extrem an einen bestimmten Menschen an. Es ist also gut, uns selbst zu beobachten und zu erkennen, wo in unserem Leben wir gierig sind.
Außerdem können wir Stück für Stück lernen, alles, woran wir anhaften, loszulassen und frei zu werden von Anhaftung an Menschen und Dinge.

Wir lernen, die Menschen sich selbst sein zu lassen und versuchen zu sehen, was die anderen brauchen. Wenn wir ihnen helfen und sie mit dem versorgen können, was sie brauchen, ohne etwas zurück zu erwarten, lieben wir sie wirklich.
Wenn wir gierig sind auf unsere eigene Zeit, und sie vermehren wollen, versuchen wir Zeit zu teilen. Wir üben das Loslassen, indem wir Dinge, an denen wir sehr anhaften, anderen Menschen geben und teilen.
Das Problem ist hier, wie bei Verlangen, dass man den Reichtum im Inneren nicht gefunden hat, und daher Dinge von außen braucht. Da hilft nur aufzuhören, Dinge von außen zu wollen, und zu verstehen, dass äußere Dinge uns niemals glücklich machen werden. Weder Besitz, Menschen noch Macht werden dies jemals schaffen. Weil alles unbeständig ist, kann alles, das von diesen Äußerlichkeiten abhängt, kein dauerhaftes Glück geben.
Finden wir aber dauerhaften Reichtum im Inneren, fühlen wir uns reich und können geben. Außerdem haben wir dann auch keine mentalen Probleme.

Nicht anzuhaften heißt nicht, dass man nicht lieben kann. Nicht-Anhaftung ist nicht gleichgültig, aber Liebe hat nichts mit Anhaftung zu tun. Wenn man die Kinder, Partner und andere Menschen liebt, kann man sehen, was sie brauchen oder wollen, und freut sich, wenn sie damit versorgt sind. Wir drängen ihnen aber nicht das auf, was wir für gut erachten.

Um Liebe für uns oder andere zu entwickeln, müssen wir Verständnis entwickeln. Um Verständnis für uns selbst zu finden, analysieren und untersuchen wir uns gründlich. Wir sind nicht blind für unsere Eigenschaften, Fehler oder Qualitäten. Wir lernen uns selbst tief kennen. Wenn wir uns klarer sehen, entwickeln wir Weisheit. Wir verstehen und akzeptieren uns selbst, und sind dann auch in der Lage, uns wirklich zu lieben. Liebe entsteht durch Akzeptanz. Akzeptanz entsteht aufgrund der Kenntnis der eigenen Fehler. Wenn wir unsere Fehler erkennen, können wir uns verändern, dann sind wir auf dem richtigen Weg.

Methoden zur Entwicklung der Liebe für uns selbst
Wir können nach Affirmationen suchen, wie zum Beispiel: „Möge ich immer glücklich sein. Möge ich niemals der Macht des Zorns ausgeliefert sein.“ oder „Möge mein Geist immer friedlich und freundlich sein.“

Es ist auch gut, alleine an einem Ort zu sitzen, und sich an alle guten Dinge zu erinnern, die man in diesem Leben getan hat. Wir versuchen, unsere guten Eigenschaften zu erkennen, uns ihrer bewusst zu sein und uns darüber zu freuen. An die positiven, guten Dinge zu denken, gibt Selbstwertgefühl und hilft, Liebe zu entwickeln.

Wenn wir uns selbst lieben, werden alle negativen Emotionen abnehmen. Wie können wir andere lieben, wenn wir uns selbst nicht lieben können? Buddha sagte: „Erkenne, dass dein bester Freund du selbst bist. Erkenne, dass wir immer allein sind, uns immer nur ein Mensch begleitet, und das sind wir selbst. “ Nur wenn wir unsere eigenen Freunde werden, können wir wirklich in Freundschaft mit anderen verbunden sein. Das Buch von Akong Rinpoche „Den Tiger zähmen“ ist hierbei sehr hilfreich.

Es gibt auch gute Gier
Bei positiver Gier strengen wir uns an, gutes Karma anzusammeln und nie genug von Meditation zu haben. Gutes Verlangen führt zu einem Zustand, in dem wir kein Verlangen mehr haben.
Großzügigkeit ist nicht nur Geld geben, es umfasst viele Dinge, wie zum Beispiel auch für Rat da yu sein, Zeit yu geben, Schutz und vieles mehr.
Für Praktizierende des großen Mitgefühls ist das Ablegen des Bodhisattva-Gelübdes ein Ausdruck von echter Großzügigkeit.

Eine wertvolle, seltene Gelegenheit:
Belehrungen von Drupon Rinpoche

Für alle, die authentische Dharmabelehrungen schätzen, ist dies eine einmalige Möglichkeit, daran teilzunehmen.
Aber bitte seid Euch im klaren darüber, dass für Rinpoche außerordentlich wichtig ist, dass die Teilnehmer an jeder Sitzung teilnehmen, es sei denn etwas wirklich Dramatisches kommt dazwischen. Für ihn ist das Dharma ein kostbares Juwel, mit dem man nicht sorglos oder achtlos umgehen darf. Für uns selbst und für den Eindruck, den wir anderen vermitteln, sollten wir uns klar sein, dass er uns durch die Lehren den Zugang zu einer Schatzkammer von unschätzbarem Wert eröffnet.

THE FOUR DHARMAS OF GAMPOPA 1./2. August

The Four Dharmas of Gampopa is the most concise teaching of all Gampopa’s instructions and covers the entire path. It is also recited as a prayer and is considered to hold great blessings. Gampopa taught that for those who could not meet him in person, encountering his teachings will be equivalent to meeting him in the flesh.
Drupon Khen Rinpoche has agreed to give these teachings online for those who have a sincere wish to receive them.
One of the other retreat masters at Thrangu Sekhar, Drupon Khenpo Wangchuk, has also kindly agreed to give one teaching each day.

■ DATE & TIME August 1st & 2nd,
three teaching sessions a day:
Teaching Session 1 – 6:00-7:30 (UK); 10:45-12:15 (Nepal)
Teaching Session 2 – 09:30-11:00 (UK); 14:15-15:45 (Nepal)
Teaching Session 3 – 12:00-13.30 (UK); 16:45-18:15 (Nepal)

■ TEACHERS & TOPICS
Teaching Session 1&3: Drupon Khen Rinpoche
The Four Dharmas of Gampopa
Teaching Session 2: Khenpo Wangchuk
The Benefits of Listening to the Dharma and of putting it into Practice.
The teachings will be given in Tibetan with interpretation into English and Chinese.

Hier findet ihr mehr Informationen:
http://www.druponrinpoche.org/en/the-four-dharmas-of-gampopa/?fbclid=IwAR2klHLiwPFhkTy09uWsb1KGAPyYXyTeiW7uaPC_uFH_agLAyv3kdsbC3KU

Ankündigungen

Vorraussichtlich werde ich ab 1. Oktober wieder in Kirchheim sein, wie die letzten Jahre Retreat machen, aber auch die Meditationsgruppen weiterführen und verschiedene Veranstaltungen anbieten.

Beginn des Retreats am 3./4. Okt. 2020
Studienkurs 2. Jahr Block 1 10-16 h
Im zweiten Jahr des 3-jährigen Studienkurses beschäftigen wir uns mit dem Mahayana-Buddhismus. Es geht darum einen Überblick zu erhalten, über dieses große Fahrzeug, die Sichtweise, den Zielen und Methoden.
Neue Teilnehmer können einsteigen, verpflichten sich jedoch an jedem der 4 Wochenen-Blöcke teilzunehmen.

Anfängermeditation
Ab September finden wieder regelmäßig 4-wöchige Anfängerkurse im Zentrum statt. Beginn jeweils am 1. Mittwoch im Monat.Termin: Mittwoch 2.9.2020
Anmeldung über die Email-Addressen am Ende des Rundmails.


Veranstaltungen über Zoom Online

Fortlaufende Meditationsgruppe mit Zoom online
dienstags 19.30-20.45 h
Link: https://us02web.zoom.us/j/81843424571
Meeting ID: 818 4342 4571
Die Gruppe ist für alle Interessierten offen.

Weiterhin Online auch:
Samstag morgens 7 – 8 Uhr
Die Praxis der Grünen Tara
Achtung neuer Link: https://us02web.zoom.us/j/82278999525

Achtung Neu! Grundlagen-kurs

Drupon Rinpoche hat wieder eindringlich auf die Wichtigkeit der 4 grundlegenden Kontemplationen als Grundlage und zur Vorbereitung für authentische Meditationspraxis hingewiesen. „Nichts ist wichtiger,“ betonte er eindrücklich.
Mit Teilnehmern des Kurses – aber auch gerne allen, die Interesse haben – beschäftigen wir uns nun alle 2 Wochen donnerstags mit diesen Gedanken.
Donnerstags 19.45 – ca. 21 h Nächster Termin 30.Juli 2020
Für alle, Anfänger und Leute mit mehr oder weniger Erfahrung.
https://us02web.zoom.us/j/88556313059
Meeting ID: 885 5631 3059

Meditationsgruppen im wieder geöffneten Zentrum

Montag und Mittwoch Abend: fortlaufende Meditationsgruppen
Jeweils 19.30 h bis 20.45 h
Donnerstag Abend: stille Meditation und Chenrezig Puja
18 – 18.45 h Meditation und im Anschluss 18.45 – 19.30 h Chenrezig-Puja
Hygiene-Maßnahmen sind auf der Webseite nachzulesen: www.Kirchheim-Samye.org

Durch alles Positive, erzeugt durch unsere Praxis,
mögen alle negativen Geisteshaltungen überwunden werden
und mögen alle Wesen befreit werden vom Ozean des Samsara, dem Kreislauf der Existenzen,
aufgewühlt durch die Wellen von Alter, Krankeit, Geburt und Tod.


Bitte schickt Kommentare, Anregungen, Fragen etc. an meine E-Mail Addresse Tanka_schnabel@hotmail.com oder an silvia.schwarzfeld@arcor.de.